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Unter dieser Rubrik werden wir zukünftig besonders tierschutzwidrige Hufe abbilden und insbesondere dann in Stichpunkten über die Ursachen und Hintergründe berichten, wenn die besorgten bis verzweifelten Besitzer dieser armen Pferde, noch zusätzlich mit lapidaren oder zynischen Bemerkungen abgespeist wurden. Nicht alle Besitzer sehen sich nach oft Monate oder gar Jahre andauerndem Herumlaborieren an ihren hufkranken Pferden noch in der Lage, der Huforthopädie Vertrauen zu schenken. In solchen Fällen können wir hier leider lediglich die Hufzustände zeigen, aber leider keinen Heilungsverlauf. 

Es geht um Aufklärung der Patientenbesitzer, dass es auch in scheinbar unlösbaren Fällen eine weitere Option gibt, es geht auch um meinem Schutz!

Weil ich mich, und die von mir entwickelte Huforthopädie nicht weiterhin und unerwidert den Attacken aus dem Lager der staatlich anerkannten Hufbeschlagsschmiede ausliefern möchte, habe mich nach jahrelanger diesbezüglicher Zurückhaltung nun doch dazu entschließen müssen, hier in meiner Homepage auf besonders tierschutzverachtende Vorgänge hinzuweisen und sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dieses auch vor dem Hintergrund der massiven Positionierung gegen die Huforthopädie und wegen des so von ihnen propagierten Alleinvertretungsrechtes der staatlich anerkannten Hufbeschlagsschmiede bzw. ihrer Verbände, wenn es um die allgemeine Hufgesundheit geht und den damit einhergehenden Tierschutz.

Es geht um Akzeptanz und Anerkennung der angewandten DIfHO-Huforthopädie, die Erkentnis, dass es neben dem althergebrachten Beschlagen zum Schutz der Hufe, auch Heilmöglichkeiten gibt, wenn die Hufe ihre Funktion eingestellt haben und die Pferde quälen. Es geht darum die Erkenntnis zuzulassen, dass man mit dem, was man außer dem Eisenschmieden zu den Hufen vermittelt bekam, zwangsläufig an die Grenzen der Reparaturfähigkeit der Hufe gelangen muss, wann diese Grenzen erreicht oder schlimmsten Falls bereits überschritten wurden.

Es geht nicht um das Bewerten oder gar Abwerten einer ganzen Berufsgruppe, sondern ebenfalls um die dringende und längst überfällige Beantwortung der Frage, was die Pferdebesitzer in der heutigen Zeit von der staatlichen Ausbildung, außer einem hoffentlich immer passenden Hufbeschlag, noch an Hufgesundheit erwarten können.   

Schon infolge der zahlenmäßigen Dominanz der staatlich anerkannten Hufbeschlagsschmiede, wird es sich überwiegend um Hufe handeln, die mir oder den ambulant tätigen DIfHO-Huforthopädinnen oder Huforthopäden, nach der Betreuung durch Hufbeschlagsschmiede entweder zur Rehabilitierung oder zur Befundung anvertraut wurden, so wie im folgenden ersten Fall.  

Diese Hufe wurden der DIfHO-Huforthopädin Andrea Nessler aus Pirmasens zur Rehabilitation anvertraut. Der Kommentar des bisher zuständigen und für die Hufzuständeverantwortlichen staatlich anerkannten Hufschmiedes zu den Ursachen des behinderten Bewegungsablaufs des Pferdes: "Die Hufe sind soweit in Ordnung, wenn das Pferd stolpert kommt das aus der Schulter"

Linkes Foto mit den Hufen die angeblich "soweit in Ordnung sind"

Die gleichen Hufe während ihrer Rehabilitierung. Sie sind noch immer nicht "in Ordnung" aber auf dem besten Weg zur Normalität, sie sind wieder berechenbar belastbar und wesentlich gebrauchsfähiger als zuvor. Ihre vorherigen Zustände, die Aussage des Hufschmiedes hierzu und das was in wenigen Wochen huforthopädisch erreicht wurde überlasse ich Ihrer Bewertung.

Die folgenden Hufzuständesind das Werk des gleichen Hufschmiedes. Die Art und Weise wie die Hufe bearbeitet und beschlagen wurden, soll nach seiner Ansicht geeignet sein, die Hufe nach einer durchlittenen Rehe zu rehabilitieren. Um dieses erreichen zu wollen, wurde eine der ohnehin schon schnabelnden Zehenwände mit vorne überstehendem Hufeisen beschlagen, wodurch die fatalen Hebelkräfte zusätzlich erhöht wurden. Durch das zusätzliche Einkerben der Zehenwand wurden dann endgültig die Bedingungen für ein vollständiges Ruinieren der Hufe geschaffen.