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Was ist ein geprüfter DIfHO® – Huforthopäde?

Und was unterscheidet ihn von anderen "Huforthopäden"? 

Dieser Huffachmann bzw. diese Huffachfrau wurde am Deutschen Institut für Huforthopädie in den Methoden Jochen Biernats ausgebildet und geprüft. DIfHO-Huforthopädinnen/en nehmen weiterhin an 4 Pflichtfortbildungen jährlich am DIfHO® teil, was mit einer Jahresplakette auf dem Ausweis des Huforthopäden bestätigt wird. Dem Pferdebesitzer wird vor der Auftragserteilung empfohlen sich diesen Ausweis vorlegen zu lassen und die Jahresplakette auf Aktualität zu überprüfen, weil erst so das adäquate Umsetzen der Huforthopädie nach Jochen Biernat erwartet werden kann.


DIfHO – Ausweis

Durch dieses vertraglich abgesicherte Kontrollsystem wird gewährleistet, dass die DIfHO-Huforthopäden stets die neuesten Erkenntnisse Jochen Biernats in ihre Arbeit am Pferdehuf mit aufnehmen und anwenden.

Das DIfHO®ist mit seinen angegliederten Huf-Rehastationen die Keimzelle der diagnostischen und angewandten Huforthopädie. Es ist das einzige von Biernat selbst autorisierte Lehrinstitut für seine Heilmethode, und zugleich Forschungs- aber auch Ausbildungssstätte. Auf diese Weise kann der Kunde die bahnbrechende Lehre, im Sinne des Erfinders, an seinem eigenen Pferd erleben. Hierbei geht es darum, den Huf allmählich und ohne Hilfsmittel wie Beschläge o. ä. in eine gesunde Form zurückzuführen und dabei eine Gesundung der gesamten Gliedmaße zu ermöglichen.


Jochen Biernat © C. Ohm           

Wann brauche ich einen DIfHO® – Huforthopäden?

Viele Besitzer erfahren erst nach einem langen Leidens- und Irrweg von der Huforthopädie nach Jochen Biernat. Oft stehen Lahmheiten und pathologische Veränderungen im Vordergrund, wenn der Pferdefreund sich an einen Huforthopäden wendet. Erkrankungen der Hufrolle, der Gelenke, des Hufknorpels und anderes wie Hufrehe oder Hufabszesse sind häufige Diagnosen im huforthopädischen Alltag. Da diese Erkrankungen ihre Ursache zumeist in einem verformten Huf haben, wäre es hilfreich, sich schon vorher um eine Beurteilung der Hufsituation zu bemühen – noch bevor das Pferd erste Lahmheiten oder Krankheitsbilder zeigt. Rillen, Risse, Verfärbungen, Verformungen der Hufwand, angegriffene Hufbeinträger und von Fäulnis befallenes Strahlhorn senden deutliche Signale, die verstanden werden wollen.

Weiteres hierzu finden Sie in unseren Informationen.

Gerne aber würde die Huforthopädie nach Jochen Biernat prophylaktisch eingreifen, also etwa Züchter, Reiter nd Besitzer schon im Vorfeld über physiologische Hufformen und pathologische Abweichungen informieren. Auch die Beratung bei der Fohlenaufzucht (z.B. hinsichtlich geeigneter Untergründe) und die frühzeitige Arbeit am Fohlenhuf gehören hierher.

Weiteres hierzu finden Sie unter >> Huforthopädie und anderen Punkten.